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Steps for Peace

Institut für Peacebuilding gemeinnützige GmbH

Weltweit für den Frieden – Der Zivile Friedensdienst

Weltweit für den Frieden
Der Zivile Friedensdienst

27. November 2012, Beginn 19 Uhr

Auf Initiative der Friedens- und Entwicklungsdienste wurde der Zivile Friedensdienst (ZFD) von der Bundesregierung als ein Beitrag zur zivilen Friedensförderung in Konfliktregionen aufgegriffen.

Mit dem Auftrag lokale Partnerorganisationen in ihrer Friedensarbeit zu unterstützen, wurden seit 1999 über 800 qualifizierte Friedensfachkräfte in mehr als 50 Länder entsandt. Sie führen beispielsweise Dialogprogramme mit Konfliktparteien durch, beraten ihre Partner beim Organisationsaufbau oder schützen Menschenrechtsverteidiger bei Ihrer Arbeit. Der ZFD als eine Facette deutscher Friedenspolitik ist in dieser Form bislang weltweit einmalig.

Im Gespräch mit Cornelia Brinkmann, Steps for Peace, beleuchten Friedensfachkräfte das Spektrum möglicher Handlungsfelder des Zivilen Friedensdienstes und machen die vielfältigen Potentiale ziviler Friedensarbeit in Konfliktkontexten sichtbar.

Einladung Weltweit für den Frieden

Bericht eines Teilnehmers

Vor einem mit über 50 Gästen gut gefüllten Saal stellten ehemalige Friedensfachkräften den persönlichen Weg in das Berufsfeld des Zivilen Friedensdienstes vor. Kerstin Kastenholz berichtete anschaulich über ihre dreieinhalb Jahre als Beraterin lokaler Organisationen im Bereich Vergangenheitsbewältigung in Peru und Kambodscha. Sven Reuter war Teil das ZFD Referats im Deutschen Entwicklungsdienst Anfang der 2000er Jahre. Er hat die Entwicklung und Professionalisierung dieses Instruments mitgestaltet.

Steps for Peace - Weltweit für den Frieden - Bericht